Prinzen-Garde machte Gürzenich beim „GardeDanz“ zum Domizil in weiß unrd rot

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Prinzen-Garde machte Gürzenich beim „GardeDanz“ zum Domizil in weiß unrd rot

-hgj/nj- Angelehnt an die Stimmung im Maritim Hotel war auch das jecke Verhalten der Gäste im Gürzenich, die sich für den „GardeDanz“ der Prinzen-Garde Köln Karten besorgt hatten. So gehörte der gesamten Gürzenich am heutigen Samstag vor Rosenmontag wieder der Prinzen-Garde, die hiermit mit über 4.000 wild feierenden Jecken alle Säle in Beschlag nahmen. Da man über eine solch große Fläche der bekanntesten Adresse des Kölner Karnevals verfügte, war das Gedränge nicht gerade so eng wie in anderen Häusern in denen gefeierte wurde. Nur im großen Saal und dem Garderobensaal, in dem dich eine weitere Bühne befand stand man(n) und frau Schulter an Schulter und schunkelte zu den Liedern der Künstler. Nach der Soloeröffnung durch Kurt Kokus, moderierte hier Marcus Gottschalk nach der Begrüßung durch Prinzen-Garde-Präsident Dino Massi weiter, der sich wie bei allen Veranstaltungen sodann um die Ehrengäste seiner Jubiläumsgesellschaft kümmerte.

Samstag, 25. Februar 2017

Mit dabei im großen Saal zum „GardeDanz“ im 111. Jubiläumsjahr nach den „Klüngelköpp“, die „Höhner“, „cat ballou“, „Räuber“ „Querbeat“, das Kölner Dreigestirn“, „Brings“, „Kasalla“ und die „Paveier“, womit die Prinzen-Garde gleich vier der fünf Kleeblattbands auf ihrem Podium hatte. Im Garderobensaal begeisterten zur Moderation von Fußkorpsführer Marcel Kappenstein bis spät in den Karnevalssonntag hinein, die „Big Maggas“, „Boore“ und „Funky Marys“, wie auch „Lupo“, „Cöllner“ und „Miljö“, die in ihren Bühnenperformances durch die DJs Gordon Neu, Ingo Ründel wie auch DJ Matheo im Isabellensaal unterstützt wurden und Garanten in den Pausen zwischen den einzelnen Acts waren.

Quelle (Text und Foto/s): © 2017 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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