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Einsatzkräfte hatten weniger zu tun als im Vorjahr

Auch am Karnevalsfreitag (24. Februar) und Karnevalssamstag (25. Februar 2017) waren erneut zahlreiche Polizistinnen und Polizisten in Köln und Leverkusen im Einsatz. Durch konsequentes Einschreiten und sichtbare Präsenz sorgten die Einsatzkräfte für die Sicherheit der Jecken.

Zwischen Freitag (24. Februar 2017, 6.00 Uhr) und Sonntag (26. Februar 2017, 6.00 Uhr) sprachen die Beamten im Karnevalsgeschehen und in der allgemeinen Einsatzlage 225 Platzverweise (Vorjahr: 341) aus und mußten 72 Personen (Vorjahr: 136) in das Polizeigewahrsam bringen. Im Einsatzraum nahmen die Polizisten insgesamt 190 Strafanzeigen (Vorjahr: 196) auf. Davon sind30 Sexualdelikte (Vorjahr: 20). Der überwiegende Teil der Strafanzeigen beinhaltet Körperverletzungsdelikte (126, Vorjahr: 96). Der Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag insgesamt in der Kölner Innenstadt.

Tausende Jecken feierten am Samstagnachmittag den Karnevalsumzug in Leverkusen-Schlebusch. Insbesondere am Lindenplatz und im Verlauf der Fußgängerzone kam es nach dem Umzug zu mehreren körperlichen Auseinandersetzungen. Polizisten brachten die Aggressiven durch schnelles Einschreiten unter Kontrolle, sodass die friedlichen Jecken weiter ungestört Karneval feiern konnten.

Ebenfalls am Samstagnachmittag startete der Karnevalsumzug in Köln-Wahn. Neben vereinzeltem Pöbeln und Streitigkeiten kam es zu keinen nennenswerten Störungen.

Quelle: Polizeipräsidium Köln – Pressestelle

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