Original Kölsche Domputzer – „Alles neu macht der Mai“

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Original Kölsche Domputzer – „Alles neu macht der Mai“

Am vergangenen Samstag (20. Mai 2017) startete ab 18.00 Uhr die alljährliche Veedelsparty, der Original Kölsche Domputzer. Getreu dem Kinderlied – „Alles neu macht der Mai“ – kombiniert mit traditionellen Elementen begrüßte die Gesellschaft ihr Gäste zu einem völlig neu konzipierten Sommerfest.

Erstmalig fand nämlich die Party auf der Außenanlage des Schützenheims in der Bertoldistraße statt., was viele neue Möglichkeiten eröffnete. Für das leibliche Wohl sorgte unter anderem Geschäftsführer Henrik Schilli, welcher am stand am Grill stand für die Gäste sämtliche Würstchen, Spieße, Puten- und Nackenstakes grillte. Sogar an Curry-Wurst Liebhaber wurde gedacht. An der Salatbar konnten die Gäste aus sieben verschiedenen Salaten wählen. Zu Klassikern wie Kartoffel-, Nudel- oder Gurkensalat gab es auch Griechischer- oder Italienischer Nudelsalat. Da hatte so manch einer die Qual der Wahl. An der Theke halfen uns 12 Mitglieder des Tanzcorps „Steinenbrücker Schiffermädchen“.

Durch den Abend führte auch zum ersten Mal der 1. Vorsitzende Franz Theißen, dem seine Feuertaufe als Moderator mit Bravour gelang. Er begrüßte unter anderem unter den Gästen und Freunden Monika Busbach aus Hamm, die Schützenbrüderschaft Mülheim und die Fründe us Colonia.
Besonders gedankt wurde unserem Trainerpaar Claudia und Aldo Minervino, die mit Herzblut zwei Tanzgruppen trainieren. Dies ist definitiv eine besondere Leistung. Der Abend wurde auch durch seine Live Acts zu einer gelungenen Feier. Der Beginn gehörte „Ne Spetzboov“ (Hans-Willi Mölders) mit „Ne Frechdachs“ (Timo Schwarzendahl). Beide schafften es, daß keiner mehr auf seinem Stuhl saß und sich zu griechischen Klänge an einem Sirtaki versuchte. Weiter ging es mit Karin Katharina Köppen, die mit ihrer Stimme zu Heimatklängen zum Schunkeln animierte. Als Finale kamen unsere alten Freunde – die „Filue“. Zu ihren Toten Enten Parodien macht jeder mit und da denkt auch keiner ans nachhause gehen. Ohne diverse Zugaben kommt die Band bei den „Domputzern“ nicht mehr von der Bühne. Danach wurde noch bis weit in die Nacht zur Musik von DJ Renni gefeiert und getanzt.

Quelle: KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V.; (Foto): Samuel Lemke

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