Fleischer-Sänger-Köln feierten 67. Sitzung mit Metzgern und Fleischern aus dem gesamten Bundesgebiet

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-hgj/nj- Insgesamt 50 Jahre waren die Fleischer-Sänger-Köln seit ihrer Gründung ein reiner Männerchor. Vor 67 Jahren kam man dann auf die Idee, auch eine Fleischer-Sänger-Sitzung zu instituieren, vom die Fleischer Kölns bis heute auf der Erfolgswelle reisen und Metzger, Fleischer und Betriebe aus dem gesamten Bundesgebiet für einen Abend nach Köln holt.

Ihre Sitzung die an diesem Abend wie seit vielen Jahren im Theater am Tanzbrunnen stattfindet, eröffneten die Fleischer-Sänger-Köln, wie immer mit ihrem melodischen Eisbrecher Kölner Lieder, wo zu sie von Eva-Maria Hoffmann am Piano begleitet wurde. Wenn auch nicht alle der rund 40 Sänger in den Berufen des fleischverarbeitenden Gewerbes kommen, ist es für die Herren des Vorstands und hier allen voran Walter Heinen eine Pflicht im Chor mitzusingen und die Gäste willkommen zu heißen.

Vor dem Auftritt von Marita Köllner „Et fussisch Julche“, begrüßte Walter Heinen eine Vielzahl von Verbänden, Innungen, Zulieferern sowie Ehrengästen unter denen unter anderem aus dem Kölner Karneval Karl Becker, Uwe Brüggemann, Alfred Kröll als ehemalige Vorstände des Festkomitees und Karl Artur Tybussek als Kölner Jungfrau 1993 und ehemaliger Präsident der Nippeser Bürgerwehr weilten. Im Anschluß an Marita Köllner gehörte das Podium den „Fidelen Sandhasen“ aus Oberlar, die eine Personenstärke aufweisen, wie nur wenige der besten Tanzcorps der Domstadt. Zwischen Martin Schopps und seiner „Rednerschule“, sowie Gudio Cantz der als „Der Mann für alle Fälle“ vorbeischaute, zog das Korps der Blauen Funken ein, die mit ihrem Regimentsspielmannszug schmissige Töne ins Theater am Tanzbrunnen brachten und dem närrischen Auditorium mit dem Auftritt ihres Tanzpaares Marie Marie Steffens und Maurice Schmitz überzeugten, daß Köln nicht nur die Urquelle des heutigen Karnevals ist, sondern auch die Tänze der Tanzpaare seit den Anfangstagen pflegt.

Non-Stop weiter im Programm ging es mit der bekanntesten Kölner Band, womit die „Bläck Fööss“ gemeint sind, die in bunter Mischung ihre Sessionshits und bekannten Lieder intonierten. Ebenso gehörten die „Klüngelköpp“ zum Programm der 67. Fleischer-Sänger-Sitzung, die rhythmisch melodisch sangen und zudem bei ihrer Percussiondarbietung ordentlich auf die Trumm schlugen. Ein besonderes Highlight im Feuerwerk der Fleischer war der der Besuch des Kölner Dreigestirn, welches zahlreiche Gäste nur aus dem Fernsehen oder aus der Tagespresse kannten, da ein Großteil der Gäste im ausverkauften Haus aus allen Ecken Deutschlands in die Domstadt gereist waren und dieses Wochenende auch zum Besuch der legendären Brauhäuser und einem Besuch im Kölner Dom nutzten.

Quelle (Text und Fotos): © 2019 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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