Verbotene Substanzen im Blut der Pferde bei den Altstädtern im Rosenmontagszug

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Die Altstädter Köln 1922 e.V. sind vom Festkomitee Kölner Karneval und der Stadt Köln unterrichtet worden, daß bei drei Reitpferden, die von den Altstädtern im Rosenmontagszug geritten worden sind, offenbar Rückstände von Beruhigungsmitteln festgestellt wurden. Dies hätten unabhängige Blutproben ergeben. Somit sind Vorgaben und Empfehlungen des Festkomitees, der Stadt Köln und der Altstädter verletzt worden.

Der Reitstall, der die Pferde zur Verfügung gestellt hat, hat den Altstädtern versichert, die Tiere seien vorab in tierärztlicher Betreuung gewesen. Nichtsdestotrotz trennen sich die Altstädter von dem Reitstall.

Wie für alle Karnevalsgesellschaften, die Pferde im Rosenmontagszug mitführen, hat das Tierwohl für uns Altstädter höchste Priorität. Aus diesem Grunde dulden wir auch keine Versäumnisse in diesem Zusammenhang. Eine Trennung von dem Reitstall ist daher nur konsequent.

Quelle: Pressesprecher Altstädter Köln 1922 eV

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