Verein „Alles für Andere“ unterstützt Corona-Aktivitäten der Kölner Malteser

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Dr. Lukas Preußler von den Maltesern (vorne links) nimmt die Spende von Manfred Schweinheim, „Alles für Andere“ (vorne rechts) entgegen

Karnevalistischer Wohltätigkeitsverein spendet Einsatz-Handschuhe

Auch in Corona Zeiten waren und sind die Malteser für die Menschen in Köln mit zahlreichen Aktivitäten im Einsatz. Dies honorieren die Mitglieder des „Alles für Andere“ e.V. jetzt mit einer Spende von 66 Paar Einsatz-Schutzhandschuhen im Wert von über € 1.000,00. Der karnevalistische Wohltätigkeitsverein möchte die Malteser und ihre Arbeit während der Pandemie unterstützen.

Auch Karnevalsjecke engagieren sich in oder trotz Zeiten von Corona. So besuchte der Vorstand des Karnevalsvereins „Alles für Andere“ die Malteser in der Stadt Köln und überreichte eine Spende über 66 Paar Einsatz-Schutzhandschuhe an Dr. Lukas Preußler, stellvertretender Stadtbeauftragter der Kölner Malteser. „Uns ist es wichtig, nicht einfach nur Geld zu spenden, sondern das etwas angeschafft wird, was wirklich gebraucht wird und wir dann auch gerne selbst besorgen“, erklärt Manfred Schweinheim, 1.Vorsitzender von „Alles für Andere“. Im Namen der gesamten Helferschaft bedankte sich Lukas Preußler für die besondere Materialspende. Im Anschluß informierten sich die Gäste bei einem Rundgang durch die Malteserwache über die vielfältigen Aktivitäten der Kölner Hilfsorganisation.

Im Verein „Alles für Andere“ engagieren sich die beiden großen Karnevalisten Vereinigungen der Klub Kölner Karnevalisten (KKK) und der Stammtisch Kölner Karnevalisten (STKK) für junge und alte Kölner Bürger, die aufgrund unterschiedlichster Behinderung, sozialer Benachteiligung oder persönlicher Schicksalsschläge Hilfe benötigen.

Auch in Corona-Zeiten gehen die zahlreichen Tätigkeiten der Malteser in Köln weiter. Trotz der Pandemie mußte und muss auch weiterhin Material zum Beispiel der Einsatzeinheiten instandgehalten, medizinische Zubehör regelmäßig gecheckt und die Fahrzeuge gepflegt werden. Zudem kamen durch die Einschränkungen und Auflagen weitere Aufgaben für die Einsatzkräfte hinzu. So wurden Zelte inklusive Lichtinstallation und Heizmöglichkeit zur Erweiterung von Notaufnahmen an verschiedenen Krankenhäusern auf- und abgebaut. Soziale Dienste wurden angepaßt und angeboten, um für Menschen – insbesondere aus der Risikogruppe – da zu sein. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer boten unter anderem Einkaufs- und Telefonbesuchsdienste an und auch im Rettungsdienst ist der Aufwand durch erweiterte Hygienmaßnahmen höher als sonst.

Quelle und Foto: Malteser Hilfsdienst e.V. – Stadtgeschäftsstelle Köln

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